Grafische Sprache
Nodes & Trails erstellen
Für mehr Flexibilität können die Trail und Node-Grafiken von Grund auf neu aufgebaut werden - und bieten so volle Kontrolle über Platzierung, Skalierung und Komposition.
Das Raster aus gelben Quadraten definiert den erforderlichen Schutzraum um den Node. Die Schriftgröße der Koordinaten in Pixel sollte stets der Größe des Nodes entsprechen (z. B. 20 px Node = 20 px Typografie). Die Strichstärke des Trails sollte stets dünn und präzise wirken (in der Regel 1–2 px) und nicht mit der Node-Größe skalieren. Das gefüllte Quadrat ist der Standard- und am häufigsten verwendete Node. Ergänzend stehen ein umrandetes Quadrat sowie ein Fadenkreuz zur Verfügung. Die Strichstärke aller Varianten entspricht der des Trails. Das Fadenkreuz sollte zudem in Breite und Höhe um den Faktor 1,5 vergrößert werden, um eine vergleichbare visuelle Gewichtung zu den quadratischen Nodes zu gewährleisten. Die verschiedenen Node-Typen können kombiniert werden, um grafische Varianz zu erzeugen. Alle Nodes sollten dabei in derselben Skalierung verwendet werden. Stellen Sie sicher, dass die Koordinaten entsprechend angepasst werden, sodass sie eindeutig bleiben.
Verwendung
Das Node-&-Trail-System ist bewusst flexibel angelegt. Diese Beispiele zeigen die Bandbreite seiner Anwendung – von präzisen strukturellen Elementen bis hin zu expressiven grafischen Ausgestaltungen. In allen Fällen sollte das System kontrolliert und intentionell wirken und niemals rein dekorativ eingesetzt werden.

Eine ausgefranste Trail-Grafik kann in statischen Anwendungen eingesetzt werden, um ein Gefühl von Bewegung und Zeit zu erzeugen. Stellen Sie sicher, dass auch alle Nodes entsprechend abgeschwächt dargestellt werden. Koordinaten können weggelassen werden, um den Fokus auf den Hauptinhalt zu richten. Bei geraden Trails dürfen keine Abstände um die Nodes entstehen, und es sind ausschließlich quadratische Nodes zu verwenden. Die Trails verlaufen dabei stets direkt durch die Mitte der Nodes. 
Nodes können auch ohne Trails als wiederkehrendes Gestaltungselement eingesetzt werden, um Hierarchie zu schaffen. Stellen Sie sicher, dass die Größe des Nodes stets proportional zur begleitenden Typografie gewählt wird. 
Linien können als Container fungieren. Dabei ist zu beachten, dass die Nodes stets mittig auf der Linie positioniert werden. 
Ein Raster aus Nodes kann als texturales Gestaltungselement eingesetzt werden. 
Linien können eingesetzt werden, um Struktur auf der Seite zu erzeugen. 
Linien können hinter Display-Typografie geschichtet werden und so eine Art „Notensystem“ bilden.
Missbrauch
Vermeiden Sie die folgenden Behandlungen.
Verwenden Sie keine dicken Linien für Pfade. Pfade sollten in der Regel 1–2 px stark sein und stets dünn sowie präzise wirken. Vermeiden Sie es, die Kanten von Knoten mit Pfaden auszurichten. Knoten sollten immer in der Mitte der Pfade sitzen.